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Hej, my name is Olli and I once tried to impress a girl by picking up a camera. Never put it aside ever since. Didn’t quite get me the girl, but something adequat or even better instead, some might say.

Since that particular day my whole perspective of life has kinda changed and so have I. More adventurous, more risk-taking, more curious. Happier as well, I guess. 

Photography has brought me to places, that would have never been inside my comfort zone and let me get to know people from all kind of exotic places like Brazil, Bulgaria or Brandenburg.

I’m grateful for what I’ve seen so far and for what will cross my path in the future, and for swedish meatballs, cause swedish meatballs are the best. 

11 Comments

  1. Ja, mit einer Kamera sieht man plötzlich Dinge die voher verborgen waren oder die man einfach übersehen hat, schön dass du die Fotografie für dich entdeckt hast ,mach weiter so.
    Nur ein kleiner Tip, ich finde durch die vielen Unterseiten, braucht man einfach zu lange um das zu finden was einen interessiert.
    Liebe Inselgrüße, Patricia

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  2. Lieber Olli,
    vielen Dank für dein Interesse an meinem Blog.
    Ich habe mich bei dir umgeschaut und finde deinen Blog sehr schön. Du bist jung, du bist neugierig und begeisterungsfähig, du liebst das Leben. Es ist schön, dass du all dieses und deinen besonderen Blick auf die Welt mit anderen teilen kannst.
    Und du bist frei – was nicht selbstverständlich ist. Besonders berührt hat mich dein Bericht aus Theresienstadt. Deine Ehrlichkeit, aber auch deine Haltung. Verwirrung von Gefühl und Verstand. Das Positive, das aus dieser Verwirrung entsteht, wenn man sie sich eingestehen kann, auch der eigenen Irritation offen begegnet. Auf viele Fragen wird es keine Antwort geben, wie du schreibst, aber ich finde es richtig, dass wir immer wieder Fragen stellen. Vielleicht sind die Fragen das Wichtigste – wichtiger jedenfalls als allzu schnelle Antworten, die nur scheinbar Sicherheit geben.
    Wir können die Vergangenheit ja nicht einfach abstreifen, so sehr sich das manche Menschen auch wünschen, die die Gefühle der Beklemmung gerne loswerden möchten. Aber es gibt keinen “Reset”. Unsere Städte, die Straßen, Bahnhöfe, Fabrikgelände und Wohnhäuser sind voll von Erinnerungen an unsagbar viele Einzelschicksale, an gelebtes Leben und zerstörtes Leben. Du hast keine Angst hinzuschauen. Du weißt nicht viel mehr als dass so etwas nie wieder passieren darf. Aber das ist doch sehr viel.
    Es gibt kenen Grund für persönliche Schuldgefühle, aber dieses Gefühl der Dankbarkeit, das du hier in deiner Selbstbeschreibung zum Ausdruck bringst, das ist auf jeden Fall immer ein guter Begleiter.
    Ich mag deine Fotos und ich wünsche dir weiterhin viele tolle Erlebnisse, die du mit deinem besonderen Blick auf die Welt festhalten und mit anderen teilen kannst.
    Ein schönes Wochenende und beste Grüße
    Elisabeth

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  3. Yeah, definitely a camera changes the way you look at the world. and will teach you new perspectives every day all life Long. I Never leave home without a camera. You never know…I like your way to look at the world. Will follow you for new experiences and Inspiration.

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