BESICHTIGUNG DES ASTOR GRAND CINEMA

Schon zu grauer Urzeit, lange bevor wir durch Netflix und Co. mit immer mehr Filmen und Serien zugeballert wurden, habe ich mich in das Magische, welches das Event Kinobesuch umgibt, verknallt. Das Warten auf den Premierentag, das Verschütten der halben Popcorntüte noch bevor das Licht gedimmt wurde und dann der sich endlich öffnende Vorhang: Leinwand frei für die großen Stars aus Hollywood.

Diese Faszination ist mir bis heute erhalten geblieben, daher habe ich mich natürlich riesig gefreut, als mir das Astor Grand Cinema anbot, mich in den vielen, unterschiedlich gestalten Kinosälen des Hauses mal genauer umzusehen. Nach anderthalbstündiger Führung hatte ich viele neue interessante Infos über das Leben hinter den Kulissen eines Kinos erhalten und mich direkt neu verliebt: Dieses Mal in die Säle 3 und 4, deren Wände mit Bücherregalen verschönert sind, wodurch eine wunderbar heimelig gemütliche Atmosphäre geschaffen wurde.

Außerdem durfte ich noch den Projektorraum betreten, wo tatsächlich immer noch ein originaler Projektor für 70mm Film im Einsatz ist, und in die Popcorn-Küche lunzen – leider ohne Kostprobe. Freue mich schon auf meinen nächsten Kinobesuch und den Filmbösewicht mit Popcorn zu beschmeißen. Bleibt nur noch die ewige Glaubensfrage: süß oder salzig?

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